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— Dienstag, 04.07.2017, 18:00 Uhr
Psychologische Perspektiven auf Rassismus
Vortrag von Prof. Dr. Keller
Eintritt frei

Prof Dr. Keller ist Leiter der Abteilung Sozialpsychologie an der Uni Ulm und beschreibt in seinem Vortrag die Entstehung von Vorurteilen und Rassismus auf psychologischer Ebene. Welche Mechanismen liegen den Stereotypen zugrunde und wie kan man diese auflösen?

AFD, Front National, Trump und viele weitere politische Akteure verbreiten mit rassistischen Aussagen und Wahlkämpfen derzeit eine unangenehme und nicht hinnehmbare Atmosphäre in der Welt. Rassismus darf nicht salonfähig werden.

Doch wie entsteht Rassismus? Welche auslösenden Faktoren stehen hinter dieser menschenverachtenden Einstellung? Wie lässt sich das auf psychologischer Ebene erklären und, noch wichtiger, wie kann man diese Überzeugungen wieder auflösen? Diesen Fragen möchte Prof. Dr. Johannes Keller auf den Grund gehen.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des „Festivals contre le Racisme“ statt.

Mehr Informationen dazu:
www.fclr-ulm.de

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Interkultureller Abend

Achtung:
Der nächste Interkulturelle Abend findet am Freitag, den 30. Juni, im Rahmen des Klangkost Festivals von 15:00 bis 20:00 Uhr auf dem Münsterplatz statt.

Die nächsten Termine 2017, jeweils 19:00 – 22:00 Uhr:
Donnerstag, 20. Juli
Dienstag, 5. September
Mittwoch, 4. Oktober
Dienstag, 7. November
Mittwoch, 6. Dezember

Der interkulturelle Abend ist längst kein reines Zusammentreffen von Geflüchteten und Heimischen mehr.  Inzwischen haben sich Menschen aus Mexico, Koliumbien, Mali, Schweden, Frankreich, England, Brasilien, Syrien, Russland und Italien im ANIMO! getroffen. Die sich stets ändernde Konstellation der Besucher färben jeden Abend neu.

Zum interkulturellen Abend sind alle eingeladen: Geflüchtete, Zugezogene, Heimische und Eingeborene. Wir freuen uns auf den nächsten Abend. Auch Sie sind wieder herzlich willkommen!!
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Infos:
www.facebook.com/interkulturelleAbendeUlm

Kontakt:
InterkulturelleAbendeUlm@outlook.com

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— Mittwoch, 17.05.2017, 20:00 Uhr
Howard Levy  (Piano,  Mundharmonika )
Eintritt 12,- EUR (Vorverkauf im ANIMO!)
oder Reservierung unter 0731-610750 (Kulturbüro Kast)
E-Mail: kulturbuero.kast@t-online.de

Ein Musiker ohne stilistische Grenzen: das ist der Chicagoer Pianist, Komponist und Mundharmonikaspieler Howard Levy. Er ist in Jazz, Klassik, Rock, Pop, Blues oder World Music genauso zu Hause wie er als Komponist für Fernsehen, Hörspiele oder Theater arbeitet. Auf über 100 CDs ist er vertreten, hat zwei Grammies und den Joseph Jefferson Preis für die beste Originalmusik gewonnen und zu zahlreichen Filmen, so zu „Striptease“ mit Demi Moore oder „A time to kill“ mit Robert Duval, den soundtrack geschrieben. Unerreicht vor allem sein Spiel auf der diatonischen Mundharmonika, deren Spielweise er mit seiner genialen Technik geradezu revolutioniert und ihr völlig neue musikalische Dimensionen eröffnet hat.

Levy studierte Piano und Komposition an der Manhattan School of Music in New York, danach Orgel bei Carl Lambert (Lambert, Hendrick & Ross). Von 1989 bis 1992 war Howard Levy Mitglied von Bela Fleck and the Flecktones; 1993/94 tourte er mit Kenny Loggins sowie dem Trio Globo (mit Eugene Friesen und Glen Velez), Daneben Konzerte, Tourneen und CD-Einspielungen mit Dolly Parton, Styx, Paquito D’Rivera, Claudio Roditi u. a.

Hierzulande wurde Levy vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Musikern wie Rabih Abou-Khalil, Michel Godard, Jean-Louis Matinier, Glenn Velez oder Michael Riessler bekannt. Zuletzt trat er vorwiegend im Duo mit dem Pianisten Anthony Molinaro bzw. dem Gitarristen Chris Siebold auf, aber auch als Komponist und Interpret klassischer Musik, so mit seinem „Concerto for Diatonic Harmonica and Orchestra“, das er u. a. zusammen mit der Chicagoer Sinfonietta sowie der Tschechischen Nationalphilharmonie Prag aufführte.

„Howard Levy hat die Mundharmonika vom Folkloremuff befreit“
Südwest Presse Ulm

„Howard Levy ist eine Offenbarung; manchmal hält man es kaum für möglich, dass hier nur eine Mundharmonika spielt. Denn Levys Mundharmonika verfügt über die expressive Ausdruckskraft und Tiefe eines Saxophons“
The London Observer

„Howard Levys Mundharmonikaspiel grenzt nahezu an ein Wunder; seine Virtuosität wird noch übertroffen von seiner lyrischen Sensibilität“
Chicago Tribune

„…vielleicht der radikalste technische Neuerer in der Geschichte dieses Instruments“
Harmonica, Harps and Heavy Breathers

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— Freitag, 23.06.2017, 19:00 Uhr
VERNISSAGE
Annegret Polack-Papke und Uta Weberuss
Zeichnung + Fotografie (gemeinsame Collagen)

Annegret Polack-Papke wurde in Hannover geboren und lebt seit 1980 in Ulm. Uta Weberuss wurde  in Karlsbad geboren, ist in der Lüneburger Heide aufgewachsen und lebt seit 10 Jahren in Ulm.

Beide Künstlerinnen haben bereits Projekte gemeinsam entwickelt: in der Galerie „Kunstzone“ Neu-Ulm, im Museum für Bildende Kunst in Oberfahlheim und im Kloster Bonlanden. Es ist die Kombination aus Fotografie von Uta Weberruss und Zeichnung von Annegret Polack- Papke, die einen spannenden Dialog eingehen. Und immer sind Humor und ein „Augenzwinkern“ dabei.

Die Ateliers der beiden Künstlerinnen liegen in Neu-Ulm direkt nebeneinander.  Dort wird ausgewählt, verworfen, neu zusammengestellt, geschoben, gepuzzelt, collagiert  –  ein langer Prozess, bis beide zufrieden sind.

Ausstellungsdauer: bis 16.09.2017

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— Freitag, 05.05.2017, 20:00 Uhr
HERZSTÜCKE 11
Joo Kraus und „Berta Epple“
Schwabenjazz mit Bobbi Fischer (Keyboard, Percussion, Gesang); Gregor Hübner (Piano, Geige, Gesang); Veit Hübner (Kontrabass und Gesang); Joo Kraus (Trompete und Gesang)
Eintritt 22,- EUR.

Drei baden-württembergische Jazzpreisträger in einer Band: Joo Kraus, Gregor und Veit Hübner. Und dazu der Multiinstrumentalist, Komponist und Arrangeur Bobbi Fischer. Als Musikstudenten haben sich er und die Hübner-Brüder einst kennengelernt. Neben ihrem Studium der klassischen Musik in Stuttgart und des Jazz in Boston machten sie damals Straßenmusik in ganz Europa. Daraus entstand ein gefeiertes Musik-Comedy-Ensemble: Tango Five. Kult!

Nach 25 Jahren hieß es dann: Schluss mit lustig! Die Bandmitglieder wollten sich anderen musikalischen Herausforderungen stellen. Gregor Hübner lebt seit Jahren in New York und ist dort in der Jazz-Szene fest verwurzelt. Trotz der großen Entfernungen haben sie sich zu einer neuen Band zusammengefunden: „Berta Epple“.

Die steht für Jazz und Latin – auf Schwäbisch! Aber auch hochdeutsche Texte sind dabei und englische, ein lebendiges Mosaik aus pointiert formulierten Alltagsbeobachtungen.

Der originelle, ganz eigene Sound der Band wird geprägt von spannenden dreistimmigen Gesangsarrangements, mitreißenden Grooves und vom virtuosen Spiel der Bandmitglieder. Für das Konzert im ANIMO! haben sie sich mit dem Jazz-Trompeter Joo Kraus zusammengetan, einem langjährigen musikalischen Weggefährten. Vor allem Veit Hübner arbeitet seit Jahren mit dem Top-Trompeter zusammen, auch auf der mit dem Echo-Jazz ausgezeichneten CD „Painting Pop“. Schwaben Jazz – längst eine eigene Marke.

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— Samstag, 18.03.2017, 20:30 Uhr
Klassik Klub mit Jürgen Grözinger

Ausgesuchte klassische Musik live und als als DJ-Set,
inspirierende Grenzgänge zwischen Klassik, Electronica, Jazz & Pop.

Special Guest: Maria Rosendorfsky, Gesang.

juergen_groezinger02_582pxSeit Januar 2016 gestaltet Jürgen Grözinger als Radio-DJ den WDR3-Klassik-Klub. Im Café Animo! wird er nun zum zweiten mal das Konzept des Klassik-Klub in eine intime Café-Bar-Atmosphäre übertragen.

Wir möchten Sie einladen, einen Abend mit ausgesuchter klassischer Musik in angenehm entspannter Atmosphäre zu erleben. Jürgen Grözingers DJ-Set wird dabei einen Raum eröffnen, der vom bekannten Repertoire  der Klassik über Filmmusik bis zu spannenden Grenzbereichen zwischen Electronica, Jazz-, Pop- und Worldmusic sowie selbstverständlich sorgfältig ausgesuchter zeitgenössischer Musik reicht.

Die Sängerin Maria Rosendorfsky macht derzeit im Ulmer Theater Furore als Lulu in Alban Bergs gleichnamiger Oper. Mit Jürgen Grözinger arbeitet sie seit vielen Jahren und in ganz unterschiedlichen Projekten zusammen. So sang sie im letzten Festival “neue musik im stadthaus ulm” unter anderem David Langs faszinierenden, pop-affinen Song-Zyklus Death Speaks.

Im Klassik-Klub wird Grözinger sie als DJ und mit Percussion begleiten. Singen wird sie Musik von Hildegard Von Bingen, Morton Feldman und Songs von Jürgen Grözinger.

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Der seit vielen Jahren in Berlin lebende Schlagzeuger, Komponist und Musik-Kurator Jürgen Grözinger ist in seiner Heimatstadt Ulm kein Unbekannter. Nicht zuletzt durch die von ihm geleitete Reihe mit zeitgenössischer Musik im Stadthaus Ulm und sein Werk „HÖHER!“, das erfolgreich zum Jubiläumskonzert des Münsterturm-Jubliäums im letzten Jahr uraufgeführt wurde.

Seine Arbeit als DJ kennt man in Ulm weniger, obwohl sie exemplarisch seine ästhetische Haltung zeigt, fernab von musikalischen Kategorien und künstlerischen Gattungsgrenzen zu operieren.

Nachdem er sich als DJ einen Namen  in den bekannten Berliner Projekten „Yellow Lounge“ und „Rbb-Klassik-Lounge“ machte und so in den angesagtesten Clubs der Hauptstadt wie „Berghain“, „Watergate“, „Cookies“ auftrat, entwickelte er Lounge-Konzepte z.B. für die „Komische Oper“ Berlin, für das Mozartfest in Augsburg, die Schlössernacht in Potsdam, das Festival „Musica“ Bayreuth, die ProMusica-Konzerte in Hannover oder im Zusammenspiel mit klassischem Orchester für die Württembergische Philharmonie Reutlingen. Sein neuestes DJ-Projekt entsteht gerade in Berlin mit einem der Spitzenchöre des Landes, dem Rundfunkchor Berlin.

Eintritt 12,- EUR (VVK im ANIMO!)

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— Samstag, 11.02.2017, 20:00 Uhr
FLUGFISCHE mit neuem Programm:
Dichter durch die Nacht
Eintritt 12,- EUR
Kartenverkauf ab 21.01.2017 im Café ANIMO!

Alkohol als Treibstoff und Triebfeder für das eigene künstlerische Schaffen
– darum geht es im neuen Programm der Ulmer Literaturgruppe
Flugfische: „Dichter durch die Nacht“.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein literarisch-musikalischer
Streifzug durch die Welt der Bars und Spirituosen und ihrer Konsumenten:
Schriftsteller, Musiker und die ganz normalen Leute am Tresen.

Die mal heiteren, mal gehaltvollen Texte und Songs stammen unter
anderem von Max Frisch und Irmgard Keun, Tom Waits und Guillaume
Apollinaire, Louise Labé und Charles Bukowski, Patricia Highsmith und
Ernest Hemingway, Flann O’Brien, Edith Piaf und vielen anderen.

Die Flugfische sind Silke Knäpper, Karin Probst, Uwe Nepomutzky, Peter
Siegel (Gitarre), Ivan Antonic (Akkordeon) und Bernd Weltin. Regie: Karin
Probst.

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— Samstag, 21.01.2017, 20:30 Uhr (Einlass ab 19:30 Uhr)
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Patrick Wieland lädt ein: Michael Lane
Mit Michael Lane (voc, git), Krisch Krischkowski (dr), Igor Schiele (b) und Patrick Wieland (git)
Eintritt: 20,- EUR
Kartenverkauf ab 10.01.2017 im Café ANIMO!

micheal_lane_700pxNatur. Liebe. Freiheit. Begriffe, deren Widerhall wir in uns spüren möchten. Wir kennen sie. Denn sie gehören zur Natur des Menschen und sind Ursache für sein Streben.

Was hat das mit Musik zu tun? Die Antwort ist: Michael Lane.

Der  Singer-Songwriter  aus  Weißenohe-Dorfhaus  hat  sie  sich  auf  die  Fahne  geschrieben und schafft es auch, mit nur einem einzigen Song sie in uns zu wecken. Doch bis dahin war es ein langer Weg.

Die  Geschichte  des  Deutsch-Amerikaners  begann  1986  in  Nürnberg.  Michael  wurde  dort  als Sohn einer deutschen Mutter und eines US-amerikanischen GI geboren. Nachdem die Familie ab  1993  in  den  amerikanischen  Bundesstaat  Wisconsin  umgezogen  war,  trat  Michael  mit  20 Jahren dann in die US Army ein, die ihn für 15 Monate in den Irakkrieg und später nach Afghanistan sandte.

Und  es  sollte  diese  Erfahrung  sein, die ihm  seine  eigentliche  Bestimmung  als  Vollblutmusiker vor  Augen  führte. Die erlebte Sinnlosigkeit des Krieges ließ ihn erkennen, dass es nichts wichtigeres gibt, als den jetzigen Moment und die Zeit die wir haben. Zeit die zu wertvoll ist, um sie zu verschenken. Heute liebt und lebt er den Augenblick. Und er hält ihn fest in seinen Songs.

Mit  seinem  2014  veröffentlichten  Debütalbum  „Sweet  Notes“  sprengte  er sich schließlich frei. Entstanden aus Gedichten und Erinnerungen umfasst das Werk zehn emphatische Songs, die Michael in der deutschen Singer Songwriter Szene endgültig etablierten. Im Anschluss folgten energetische und intime Konzerte in ganz Deutschland. Mit seiner einzigartigen Stimme überzeugte er Fans und Medien gleichermaßen.

Nach einer langandauernden Livepräsenz zog sich der Musiker zurück. Er verbrachte Zeit mit seiner  Familie  und  genoss  die  ursprüngliche  Umgebung  seiner  bayerischen  Heimat.  Inspiriert von diesen Eindrücken entfaltete sich seine Kreativität aufs Neue und er begann zu schreiben. Und eines ist Gewiss. Das Resultat wird sich hören lassen. Entstanden sind dabei nämlich die
Songs des zweiten Albums, die nun in der Folge aufgenommen werden sollen.

Mit seinem kommenden Werk wird der Musiker seine künstlerische Vision weiter verwirklichen. In diesem Moment steht er wieder einmal auf dem Höhepunkt seiner schöpferischen Kraft als Komponist. Er wird uns fesseln. Zum nachdenken bringen. Und verzaubern. Mit Songs über Natur, Liebe und Freiheit.

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— ab Sonntag, 27.11. 2016
Ausstellung
INDIENS FARBEN
Fotografien aus dem indischen Alltag
von C. Johanna Knauß

ray_web mitra_webVernissage mit klassischer indischer Musik  
Bhaswati Mitra (Gesang) und Ujjal Ray (Tabla)

Der indische Subkontinent mit seiner unglaublichen Farbenpracht nimmt die Augen unaufhörlich gefangen, ganz gleich, ob es sich um die Saris der Frauen, die Gewürze auf dem Markt, die bunt getünchten Häuserwände, die Plakate am Straßenrand, die kunterbunten Verkehrsmittel, oder die Blütenpracht in den Tempeln handelt.

Der Titel der Ausstellung meint jedoch nicht nur diese Farbigkeit; er will auch Bezug nehmen auf die Vielfalt, ja die Extreme, die dieses Land in vielfacher Hinsicht ausmachen.

indien-ii-632_web 260_webJohanna Knauß hat Ihre Bilder im Laufe von zwei längeren Aufenthalten zwischen 2013 und 2016 eingefangen. Insgesamt war es mehr als ein Jahr, in dem sie sich den Wunsch erfüllte, einmal wirklich tief, weiträumig und hautnah in den Alltag Indiens einzutauchen, mit all seinen unzähligen Facetten. Sie wollte mehr von dem verstehen, was dieses Land, seine Menschen, seine Kultur, seine Religionen ausmacht, aber auch für eine längere Zeit vor Ort zu sein, um ihre Arbeitskraft und -zeit einzubringen, so gut es eben möglich war.

Johanna Knauß erzählt: „Einer dieser Orte war Bhopal, die Hauptstadt des Bundesstaates Madhya Pradesh, in der sich vor 32 Jahren die vielleicht größte Giftgaskatastrophe der Welt ereignete. Auch wenn dieses Ereignis bis heute seine fühlbaren und unübersehbaren Spuren hinterlassen hat, habe ich vielleicht gerade dort – neben den düsteren Farbtönen – auch viele frohe und leuchtende erlebt… Möge es einigen dieser sorgfältig ausgewählten Bilder gelingen, meine große Liebe zu einer der ältesten Kulturen der Welt und meiner Achtung vor ihr zu vermitteln!“

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Film-Tipp:
Handwerk vom Feinsten
Die Wiederentdeckung der Manufakturen
Ein Film von Nanette Buhl und Catherine von Westerhagen

Vorgestellt werden 20 sehr unterschiedliche Manufakturen aus Baden-Württemberg.
Auch EIDEN-Porzellan und das Café ANIMO! werden darin portraitiert…
Eine mit großem Aufwand und mit Liebe zum Detail produzierte Reportage.

Der Film wurde inzwischen mehrmals wiederholt. Zuletzt am 23.07. 20:15  im SWR. Wer möchte, kann ihn hier „nachsehen“:
http://www.ardmediathek.de/tv/Handwerk-vom-Feinsten/Handwerk-vom-Feinsten/SWR-Fernsehen/Video?documentId=28079450&bcastId=28079428

Mehr Infos:
http://www.swrfernsehen.de/handwerk-vom-feinsten/-/id=2798/did=15299084/nid=2798/d58po/index.html

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Wir machen momentan eine Pause mit unseren Kulturveranstaltungen. Die nächsten Termine werden voraussichtlich im Oktober liegen. Wir informieren Sie rechtzeitig.   

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Vormerken! – Kultur im Manufaktur-Café ANIMO! :

Es wird noch mehr spannende Veranstaltungen im Café ANIMO! geben. Wir werden Sie darüber informieren, sobald die Termine feststehen. Wer rechtzeitig informiert werden will, kann sich auch zum ANIMO!-Newsletter anmelden – und zwar hier.